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Wiener Zeitung

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Kategorie

360 video

360° Exodus

Die Aufgabe

Um ihre erste immersive journalistische Arbeit zu kreieren, tat sich die Wiener Zeitung mit der sozialen Hilfsorganisation Caritas Austria und dem Telekommunikationsunternehmen T-Mobile zusammen. Ziel der 360º VR-Videodokumentation war es, ein Tool zu schaffen, das österreichische Teenager, im Rahmen der Jugendsozialarbeit der Caritas, zu Diskussionen zum Thema Flucht anregen sollte.

Die Umsetzung

Zusammen mit der Wiener Zeitung reisten wir in das Flüchtlingslager Moussa Taleb im Libanon um geflüchtete Menschen aus Syrien über ihre Erfahrungen zu befragen. Darüber hinaus sammelten wir die Geschichten syrischer Flüchtlinge, die Österreich als Zufluchtsort gewählt haben. Der Großteil der von uns befragten Personen ist im gleichen Alter wie jene Menschen, die das Projekt erreichen sollte. Das verlieh der Produktion einen zusätzlichen Grad an Empathie. Alle Geschichten wurden so zusammengefügt, dass die Zuschauerinnen und Zuschauer dazu angeregt werden, über humanitäre Hilfe, Vertreibung und den Willen zu überleben, nachzudenken. Gleichzeitig werden sie ermutigt, miteinander über diese Themen zu reden.

Das Ergebnis

360° eXodus ist die erste österreichische Produktion, die das Thema Flucht & Vertreibung in VR veranschaulicht. Im Jahr 2016 erhielt sie den renommierten Prälat-Leopold-Ungar Journalistenpreis in der Kategorie “Online”.

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