watch case

c:spatial

Kunde

M.O.O.CON

Year

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Kategorie

VR

c:spatial

Die Aufgabe

Der Prozess der Gestaltung einer neuen Arbeitsumgebung beginnt mit der richtigen Raumplanung. Aus diesem Grund wollte der Infrastruktur- und Arbeitsplatzgestaltungsberater M.O.O.CON die Visualisierungspipeline ihrer funktionalen Planungs- und Veränderungsprozesse durch ein digitales Werkzeug verbessern, das die Entscheidungsfindung in einem frühen Stadium optimieren kann. Der Entwurf des Raumkonzepts erfolgt in M.O.O.CON-Client-Workshops, in denen beide Parteien zusammenarbeiten, um ein Bürolayout zu schaffen, das funktional, attraktiv und menschengerecht ist.

Bisher führte M.O.O.CON diese Workshops unter Verwendung gedruckter Grundrisse und verschiedener Papierkarten für jedes verfügbare Nutzungsmodul, wie z.B. Kollaborationsräume, Innovationsflächen, Arbeits- und Fokusbereiche, durch. M.O.O.CON dokumentierte dann die Ergebnisse durch Fotos und zusätzliche Notizen und übergab diese an PlanerInnen, die eine Architekturplanung und Visualisierungen erstellten, die dann mit den Kunden geteilt wurden.

Die Herausforderung bestand darin, eine Lösung zu finden, die die Zeit zwischen den Workshop-Entscheidungen und der Lieferung der ersten 3D-Bilder des Projekts verkürzen konnte. Alle wichtigen Entscheidungen mussten gleich zu Beginn des Planungsprozesses getroffen werden. Um dieses Ziel zu erreichen, musste das Planungsteam schnell zu einem gemeinsamen Verständnis gelangen. So wurde c:spatial geboren.

Die Umsetzung

c:spatial ist ein kollaboratives, plattformübergreifendes VR- und AR-Arbeitsplatz-Planungstool, mit dem Planungsteams schneller zu Entscheidungen kommen. Es ermöglicht M.O.O.CON, den Entscheidungsprozess zwischen Planern und Projektmitarbeitern zu optimieren, indem es eine leicht verständliche und hochgradig interaktive visuelle Darstellung eines Raums bereitstellt. Benutzer können Module in einem digitalen oder analogen Grundriss verteilen oder sich dafür entscheiden, mit beiden gleichzeitig zu arbeiten.

In der analogen Version von c:spatial verteilen Raumplaner und Projektmitarbeiter ein Set von physischen Karten auf einem Papierplan. Jede Karte repräsentiert spezifische Module, wie z.B. Fokusräume, Gemeinschaftsräume und Kaffeebereiche. Sobald die Verteilung abgeschlossen ist, scannt c:spatial die Blaupause und die Module mittels künstlicher Intelligenz (KI) auf einem Tablet oder Smartphone ein. Das Ergebnis ist eine sofortige digitale 3D-Darstellung (digitaler Zwilling) des physischen Arbeitsplatzes.

In seiner digitalen Form überträgt c:spatial den gesamten analogen Prozess (Blaupause, Module und Modulverteilung) in einen vollständig autonomen digitalen Prozess. Es ermöglicht den Benutzern, Grundrisse aus der Datenbank von c:spatial zu importieren und mit den Modulen direkt von einem Tablet oder einem Smartphone aus zu arbeiten, ohne dass physische Gegenstände benötigt werden.

Unabhängig davon, ob sie von einer analogen Form ausgehen oder vollständig digital arbeiten, ermöglicht c:spatial den Benutzern, mit einem Virtual-Reality (VR)-Headset in ihren neu geschaffenen Raum zu springen. Seine Live-View-Funktion ermöglicht es den Teilnehmern, in Echtzeit zu sehen, was die Person im VR-Headset sieht. Darüber hinaus können Benutzer Module im digitalen Raumlayout verschieben, drehen, hinzufügen und löschen und diese Änderungen sofort in VR sehen.

Das Ergebnis

c:spatial hat es M.O.O.CON ermöglicht, den Entscheidungs- und Änderungsprozess ihrer Kunden während B2B-Workshops deutlich zu optimieren. Es bot den Nutzern einen viel objektiveren, ansprechenderen und kollaborativen Ansatz für den Planungsprozess als eine physische 2D-Darstellung. Abstraktion wurde durch einen praktischen Blick auf das Projekt konkretisiert. Die Benutzer können sich nun vom ersten Tag an in ihrem geplanten Arbeitsbereich aufhalten. Auch die Freiheit, die räumliche Verteilung auf Papier, auf einem Bildschirm oder beidem zu interpretieren, gab den Workshop-Teilnehmern mehr Sicherheit bei der Entscheidungsfindung.

Wir lieferten c:spatial als ersten Prototyp zusammen mit einem sehr mobilen Hardwaresatz, der nur aus einem Tablett und einem eigenständigen VR-Headset bestand. Wir entwickeln c:spatial derzeit weiter, um neue Arbeitsmodi wie Heimarbeit (WFH), Arbeit von überall her (WFA) und Remote-Arbeit im Allgemeinen zu unterstützen. Zusätzliche Funktionen werden enthalten sein:


  • Remote-Zusammenarbeit im Team
  • Content-Management-System.
  • Zusätzliche Module
  • Und viele mehr.
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